Beschreibung
SHP Steriltechnik Zusatzsensor Aquastop
Dieser Wassersensor ist eine durchdachte und vielseitige Erweiterung für Anlagen, in denen Flüssigkeitsüberwachung höchste Priorität hat. Er wurde entwickelt, um die bestehende Aquastop-Technologie um einen zusätzlichen Messpunkt zu ergänzen, was vor allem in anspruchsvollen Bereichen mit erhöhtem Risikopotenzial von Flüssigkeitsaustritten von großem Nutzen ist. Dank der robusten Bauweise aus hochwertigem V2A 1.4301 und seiner durchdachten Kabelausführung empfiehlt sich dieser Sensor besonders für Labore und Sterilisationsabteilungen, in denen zuverlässige Prozesssicherheit essenziell ist. Ähnlich ausgerüstete Systeme wie der [SHP Steriltechnik Aquastop-Basis] bieten zwar eine solide Grundlage, doch dieser Zusatzsensor setzt auf eine spezialisierte, punktgenaue Überwachung, um Leckagen frühzeitig zu erkennen und Schäden effizient zu vermeiden.
Funktionsweise und technische Eigenschaften
Die kompakte Bauweise bietet erhebliche Vorteile: Mit einem Durchmesser von 45 mm und einer Höhe von 30 mm lässt sich der Sensor selbst auf engem Raum unterbringen und überwacht dort kontinuierlich mögliche Flüssigkeitsaustritte. Der flexible Einsatzbereich wird unterstützt durch eine Anschlussleitung von 6,5 Metern, sodass sich auch entlegene Winkel oder schwer zugängliche Bereiche bequem erschließen lassen. Besonders im professionellen Umfeld legt der Sensor Wert auf Langlebigkeit und korrosionsbeständige Materialien. Dank der Fertigung aus rostfreiem V2A 1.4301 ist er resistent gegen typische im Labor anfallende Chemikalien und Feuchtigkeit.
Ob in pharmazeutischen Betrieben, Forschungsinstituten oder in klinischen Sterilisationsräumen – der Zusatzsensor ermöglicht es, kritische Orte wie Rohrleitungen, sterilisationsrelevante Kammern oder Wasseranschlusspunkte zuverlässig zu überwachen. Dabei kann er schnell in bestehende Systeme integriert werden, weil er sich nahtlos mit den Steuerungseinheiten für den Aquastop verbindet. Dies steigert die Sicherheit bei Sterilisationsprozessen, Autoklaven mit Wasserkühlung oder anderen Apparaten, die über einen Wasserzulauf geregelt werden.
Wesentliche Leistungsmerkmale auf einen Blick:
• Anpassbare Positionierung dank 6,5 m Anschlussleitung
• Kompakte Abmessungen von 45 x 30 mm für mühelosen Einbau
• Gewicht von 380 g für solide Handhabung
• Gehäuse aus V2A 1.4301 für hohe Beständigkeit
• Kompatibel mit Aquastop-Systemen zur präzisen Leckage-Erkennung
• Einfache Reinigung und Desinfektion durch glatte Oberflächen
• Vielseitig einsetzbar in Industrie, Forschung und Klinik
Die Kombination von Stabilität, chemischer Beständigkeit und schneller Reaktionsfähigkeit macht diesen Wassersensor zur unverzichtbaren Ergänzung für Aquastop-Lösungen in labor- oder kliniktypischen Sterilisationsumgebungen. Anwender, die hohe Ansprüche an Hygiene und Sicherheit stellen, finden hier ein wartungsarmes, verlässliches Werkzeug.
Zertifizierungen und Normen
Da in sensiblen Bereichen – etwa bei der Sterilgutaufbereitung – strenge Vorschriften gelten, ist für Wasserüberwachungssysteme eine entsprechende Zertifizierung oder eine Einhaltung anerkannter Normen relevant. Die Fertigung aus Edelstahl 1.4301 deutet bereits auf Qualität und Langlebigkeit hin, was häufig auch eine CE-Kennzeichnung nach sich zieht. Wo ratsam, kann der Sensor in Anlagen mit DIN-konformem Standard verbaut werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass im Zusammenspiel mit anderen Geräten vollständige Compliance gewährleistet ist.
Anwendungsbeispiele
- Überwachung von Wasseranschlussstellen: Gerade in Laboren mit mehreren Spül- und Desinfektionsstationen muss Wasser kontrolliert abgeführt werden. Der Sensor verstärkt den Schutz vor unbemerkten Leckagen.
- Einsatz in klinischen Autoklaven: Durch die Ableitung von Heißdampf und kondensiertem Wasser lassen sich mit diesem Zusatzsensor mögliche Risikopunkte sichern.
- Prozesssicherheit bei pharmazeutischen Prüfständen: In der Forschung und Entwicklung, insbesondere wenn Wasser für Kühl- oder Reinigungsprozesse benötigt wird, hilft er, ungewollten Wasseraustritt frühzeitig zu erkennen.
- Zusätzliche Überwachung in chemischen Laboren: Zur Meldung bei Kontakt mit aggressiven Substanzen, die möglicherweise austreten und so erhebliche Schäden verursachen könnten.
FAQs
Wie erfolgt die Installation?
Der Zusatzsensor wird in unmittelbarer Nähe der zu überwachenden Stelle platziert und mit dem Steuerungssystem des Aquastop verbunden. Dank der 6,5 m langen Anschlussleitung kann er flexibel positioniert werden.
Benötigt das Gerät eine zusätzliche Stromversorgung?
In der Regel erfolgt die Energieversorgung direkt über die bestehende Aquastop-Einheit, sodass kein separates Netzteil notwendig ist.
Ist eine regelmäßige Reinigung erforderlich?
Ja, je nach Einsatzgebiet empfiehlt es sich, den Sensor in definierten Intervallen zu reinigen. Das glatte Gehäuse aus Edelstahl ermöglicht eine rasche Desinfektion und entfernt mögliche Rückstände von Chemikalien oder Wasserablagerungen.
Kann ich mehrere Sensoren in einem System verwenden?
Ja, es lassen sich mehrere Sensoren parallel betreiben, sodass verschiedene Stellen gleichzeitig im Blick behalten werden können.
Fazit
Der Zusatzsensor stellt für den professionellen Labor- und Klinikbereich eine äußerst lohnende Erweiterung dar, indem er durch seine punktgenaue Überwachung einen zusätzlichen Schutz gegen Wasseraustritt und Folgeschäden bietet. Dank hochwertigem, chemisch beständigem Edelstahl und komfortabler Installation wird im Arbeitsalltag eine durchgängige Zuverlässigkeit gewährleistet. So lassen sich anspruchsvolle Sterilisations- und Prozessabläufe noch sicherer gestalten, ohne den Arbeitsfluss zu beeinträchtigen.
| Messtechnik-Typ: | Wasserdetektor |
| SHP Steriltechnik | Zusatzsensor Aquastop |
| Maße Durchmesser x Höhe | 45 x 30 mm |
| Gewicht Sensor | 380 g |
| Material | V2A 1.4301 |
| Anschlussleitung | 6,5 m |






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