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RIOPAN Magen Tabletten Kautabletten 50 St

Ursprünglicher Preis war: €4.00Aktueller Preis ist: €3.16.

Artikelnummer: bkwpmtzq95661 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

PZN 00749301
Anbieter DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
Packungsgröße 50St
Packungsnorm N2
Produktname Riopan Magen Tabletten
Darreichungsform Kautabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Magaldrat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.
Trinken Sie etwas Flüssigkeit nach.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es insbesondere bei Patienten mit einer chronischen schweren Nierenfunktionsstörung unter anderem zu Krampfanfälle und Demenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Kautablette mehrmals täglich bei Auftreten von Beschwerden
Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Kautabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Die Einnahme sollte in 2-stündigem Abstand zu anderen Arzneimitteln erfolgen.

– Sodbrennen
– Säurebedingte Magenbeschwerden
– Magengeschwür
– Zwölffingerdarmgeschwüre

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

bezogen auf 1 Tablette

800mg Magaldrat

HCl-Neutralisationskapazität: 22,6mval Magaldrat

774mg Sorbitol

+ Macrogol 4000

+ Calciumstearat (pflanzlich)

+ Maltol

+ Karamell-Aroma

+ Sahne-Aroma

Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel)
– Dialyse
– Alzheimer-Demenz
– Demenz, andere Formen
– Patienten mit einer Phosphat-Diät
– Störung im Ab- und Aufbau der Knochen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Weiche Stühle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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